
Mugalim beim Filmfestival von San Sebastián wurde am 20. September 2026 in der Sektion New Directors weltweit erstmals gezeigt. Der kasachische Film wurde von Ayana Nurdinova mitgeschrieben und inszeniert.
Die Produktion erzählt die Geschichte einer Musiklehrerin aus Balkhash, die davon träumt, in eine Großstadt zu ziehen und dort aufzutreten. Die Vorführung in San Sebastián ist die erste internationale öffentliche Präsentation des Films im Rahmen des Festivals.
Mugalim feierte am 20. September 2026 seine Weltpremiere in der New-Directors-Sektion des Filmfestivals von San Sebastián.
Eine Geschichte zwischen Balkhash und der Großstadt
Ausgangspunkt des Films ist der Wunsch seiner Protagonistin, einer Musiklehrerin aus einer kleinen kasachischen Stadt, in ein urbanes Umfeld zu wechseln und sich der Bühne zu widmen. Das vorliegende Material nennt bislang weder die Besetzung noch weitere konkrete Einzelheiten der Handlung.
Nurdinova übernimmt Regie und Co-Autorenschaft, während Aruzhan Dossymkosha als Produzentin genannt wird. Damit gehört der Film zur Sektion New Directors, in der innerhalb des Festivalprogramms Arbeiten neuer Filmschaffender vorgestellt werden.
Die Premiere findet im Rahmen der Ausgabe 2026 des Festivals von San Sebastián statt, bei dem auch weitere Neuigkeiten zu Programm und Auszeichnungen bekannt wurden. Hier findest du weitere bekannte Namen des Filmfestivals von San Sebastián 2026.


Was über Mugalim bestätigt ist
Der Film ist eine kasachische Produktion, die von Ayana Nurdinova inszeniert und mitgeschrieben wurde. Seine Weltpremiere fand am 20. September in der New-Directors-Sektion des Filmfestivals von San Sebastián statt. Bislang wurden weder ein kommerzielles Startdatum noch ein Verleih oder eine Plattform für Spanien angekündigt.
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