
Sony hat dem Sicherheitsforscher Jordy eine Prämie von 50.000 US-Dollar gezahlt. Das geht aus dem HackerOne-Eintrag vom 14. Oktober 2026 hervor. Die Meldung sorgt in der PS5-Modding-Szene für Streit, doch die genaue belohnte Schwachstelle ist öffentlich nicht genannt.
Was die Sony-Prämie tatsächlich bestätigt
Der Forscher verwendet auf HackerOne den Namen 2tonejordy. Sonys Bug-Bounty-Programm vergütet vertrauliche Hinweise zu sicherheitsrelevanten Problemen.
Dass Geld gezahlt wurde, bedeutet nicht, dass der technische Fehler öffentlich dokumentiert oder ein funktionsfähiger Jailbreak veröffentlicht wurde.
Warum Linux und der PS5-Hypervisor erwähnt werden
Bereits im September ging es bei Jordy um einen Hypervisor-Exploit. Der Sicherheitsforscher TheFlow wollte die Meldung verzögern, während er an Linux-Unterstützung arbeitete.
Jordy erklärte, dass er KI-Werkzeuge verwendete und nach einer weiteren unabhängigen Entdeckung den Fehler meldete. Die 50.000-Dollar-Prämie ist nicht zweifelsfrei dieser Lücke zugeordnet.
Die persönlichen Gründe des Forschers
Jordy verwies auf die schwere Erkrankung seiner Mutter und finanzielle Belastungen. Einige Modder kritisierten, dass die Lücke nicht geheim gehalten worden sei.
In sozialen Medien wies er Vorwürfe zurück und scherzte darüber, mit der Belohnung GTA 6 kaufen zu können.
Was PS5-Spieler wissen sollten
Die Belohnung ist keine offizielle Freigabe von Linux auf PS5 und bestätigt auch keinen öffentlich verfügbaren Jailbreak für aktuelle Konsolen.
Zu diesem Bericht existiert kein öffentlich bestätigter Patchtermin. Weitere Modding-Themen findest du in unserem Artikel über Bloodbornes BBSC-Koop-Mod.
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